Der Freistaat Bayern unterstützt die Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 mit Nachdruck. Ziel ist es, gemeinsam mit der Landeshauptstadt München und weiteren Partnern eine nachhaltige, national wie auch international überzeugende Bewerbung auf den Weg zu bringen.
Mit 66,4 % Zustimmung bei einer Abstimmungsbeteiligung von rund 42 % haben die Münchnerinnen und Münchner beim Bürgerentscheid am 26. Oktober 2025 ein deutliches Signal für die Bewerbung gesetzt. Dieses klare Votum ist nicht nur ein sehr starkes Bekenntnis zu München als Sportstadt, sondern auch ein historisches Ergebnis und überragendes Signal für Bayern als leistungsfähiges, nachhaltiges und international wettbewerbsfähiges Sportland.
Auf dieser Grundlage tritt das nationale Auswahlverfahren im Jahr 2026 in seine entscheidende Phase ein.
„Wir haben es in 1972 in München genauso erlebt wie zuletzt 2024 in Paris: Mit Olympia kommen Impulse für Forschung, Innovation, Technologie und die Konjunktur. Olympia schafft Arbeitsplätze, belebt den Tourismus, fördert die Gastronomie, Start-ups und Mittelstand. Und das Wichtigste: Die Investitionen bleiben uns – in Form moderner Infrastruktur und internationaler Sichtbarkeit. Wir werden einen Schub für den Breiten- und den Leistungssport erleben. Und wir werden das nachhaltigste Olympia erleben, das es je gab.“
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat für die Auswahl eines deutschen Bewerbungsstandorts ein Drei-Stufen-Modell festgelegt.
Nach der erfolgreichen Einreichung des Bewerbungskonzepts Ende Mai 2025 und der Erfüllung der operativen Mindestanforderungen des DOSB („Stufe 1“) sowie dem erfolgreichen Bürgerentscheid in München („Stufe 2“) beginnt nun die abschließende Evaluierungs- und Auswahlphase („Stufe 3“) im Jahr 2026.
Frist zur Einreichung weiterer vertiefter Konzeptunterlagen beim DOSB
Entscheidung über den deutschen Bewerbungsstandort auf der außerordentlichen DOSB-Mitgliederversammlung in Baden-Baden
Gemeinsam mit der Landeshauptstadt München und den beteiligten Partnern verfolgt Bayern das Ziel, ein überzeugendes Konzept für nachhaltige Olympische und Paralympische Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 vorzulegen – für München, den Freistaat Bayern und ganz Deutschland.
Moderne Infrastruktur und eine Beschleunigung wichtiger Verkehrsprojekte: Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und hochkarätige Vertreter der bayerischen Wirtschaft sind sich sicher: Olympische und Paralympische Spiele in München lösen einen Investitionsschub, Zuversicht und Aufbruchstimmung in unserem Land aus.
„Richtig angepackt, erzeugen die Spiele einen Mehrwert, der weit über den Sport hinausreicht. Olympia ist Treiber für Investitionen in Forschung, Innovation und Technologie.“
„Olympische Spiele sind eine Riesenchance, um Bayerns globale Sichtbarkeit zu steigern, den Wirtschaftsstandort zu stärken und nachhaltige Technologien aus Bayern der Welt zu zeigen.“
„Gastgeberin für Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt zu sein, bedeutet weit mehr als ein sportliches Großereignis – es ist auch ein positiver, Mut machender Impuls für die Stadt, den Freistaat und unser gesamtes Land. “
„München kann Olympia – und profitiert langfristig wie schon 1972, mit zukunftsfähigem ÖPNV, bezahlbarem Wohnraum, nachhaltiger Stadtentwicklung und einem starken Wirtschaftsstandort.“
Alle Sportler-Stimmen gibt es in unserer Mediathek unter der Rubrik Sport. Gleich reinschauen!
Was passiert, wenn man bayerische Lebensfreude mit olympischem Spirit mixt? Die Bayern Olympics!
Mit einer ordentlichen Portion Spaß und Teamgeist zeigen wir, wie Olympia in München aussehen könnte – und eröffnen damit unsere ganz eigenen Spiele.
In typisch bayerischen Disziplinen messen sich Sportler, Influencer und Politiker gemeinsam in Teams aus Wintersport, Sommersport, Blaulichtfamilie, Polizeispitzensport und dem Sportministerium.
Ein Vorgeschmack auf das, was Olympia in München möglich macht!